in our densely layered world, we continually need to uncover new angles of seeing.
if it seems opque we just need to take a closer look at it.
SHOOT FILM
NOT GUNS
About dichtblick
Unter dem Pseudonym „dichtblick“ setzt sich die Künstlerin mit den Bedingungen von (Un)Sichtbarkeiten auseinander und möchte in der Vielschichtigkeit der schnelllebigen Gesellschaft an neue Blickwinkel appellieren.
Zwischen Fotografie, Video und Performance Art untersucht sie aus queerfeministischer Perspektive Themen wie Körper, Räume und gesellschaftliche Normen und Strukturen. Ihre Arbeiten lassen sich zwischen dokumentarischer Genauigkeit und experimenteller Offenheit verorten, die sie mit ihrem Fokus auf analoge Fotografie durch Material und Licht zum Ausdruck bringt und die Betrachtenden zum Innehalten und Hinterfragen des gewohnten Blickregimes einlädt.
Neben ihren eigenen Arbeiten ist sie zudem als Initiatorin von Kultur- und Musikveranstaltungen aktiv und arbeitet insbesondere daran Clubkultur partizipativer zu gestalten.
Was macht dichtblick?
Hier bekommst du einen Überblick über das was mich beschäftigt. Alles weitere siehst du oben in der Menüleiste.
ANALOGE FOTOGRAFIE (UN)SICHTBAR
KEITEN
Ich möchte die Welt und ihre Vielfältigkeit dokumentieren.
Warum analog?
Unsere Welt ist voll mit Bildern. Irgendwann habe ich gemerkt wie ich 4-mal dasselbe Motiv habe "nur um es zu haben".
Analoge Fotografie hat mir geholfen genauer hinzusehen.
Nachzudenken, wie genau ich das Zu-Sehen-Gegebene mittels Lichtreflexion einfangen möchte.
Natur, Streetphotography, Clubkultur, all dies sind Räume die mich besonders interessieren und die ich durch meinen Blick experimentell festhalten und teilen möchte.
BODYPOLITICS & feminism
Ich möchte durch die Fotografie spannende Geschichten erzählen und auf (Un)Sichtbarkeiten hinweisen.
Ein besonderes Augenmerk liegt hierbei auf eine feministische & diverse Perspektive.
Mit der Fotoreihe "Körperfrühling" möchte ich FLINTA* Personen dazu ermutigen ihre eigene Schönheit zu entdecken.
Neben eigenen Ideen und Projekten bin ich immer auf der Suche nach spannenden Menschen mit denen ich solidarisch & gleichberechtigt zusammenarbeiten kann.
Schreib' mir sehr gern!
Performance Art
Den Körper als Mittel des Ausdrucks nutzen. Durch mein Studium B.A. Kunst und Medien habe ich Performance Art für mich entdeckt.
Intensive Auseinandersetzungen mit dem Körper im Einklang mit dem gesprochenen Wort, Ton und Umgebung.
Bisherige Gruppen Performance im Rahmen des Studiums bei Anke Fischer:
crtl + r from reality (2023)
democracy disco (2025)
Kontakt
E-mail Art: info@dichtblick.art
E-Mail Coop Work: seidel.art.media@gmail.com
12059 Berlin | 26123 Oldenburg | 49424 Goldenstedt
